Bei uns finden Sie hervorragende Tauchgewässer wie den Stechlinsee (17 km entfernt) mit Tauchbasis am See, den "Schmalen Luzin" (ca. 40km) oder den Tollensesee bei Neubrandenburg (35km) für einen besonderen Tauchgang zur Torpedoversuchsstation aus dem 2.Weltkrieg.
Diese Erfahrung wird von vielen Reitfreunden geschätzt und begeistert sowohl Einsteiger als auch erfahrene Reiter. Wer die Region hoch zu Ross erkunden möchte, findet zahlreiche Möglichkeiten, um dieses besondere Erlebnis zu genießen. Unsere Empfehlungen:
Wir haben für Sie eine Gästeinformation mit vielen tollen Ausflugszielen. Egal ob Aktiv, Informativ oder zur Überbrückung eines Schlechtwettertages, für alle etwas dabei. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie Neues und genießen Sie die vielen schönen Seiten, die die Umgebung zu bieten hat.
Die Region bietet eine Vielzahl an abwechslungsreichen Radtouren, die sowohl für gemütliche Freizeitradler als auch für ambitionierte Radfahrer ideal sind. Gut ausgebaute Wege, idyllische Landschaften und zahlreiche Sehenswürdigkeiten machen jede Tour zu einem besonderen Erlebnis.
Etwa vom 7. Jahrhundert bis Mitte des 12. Jahrhunderts lebten in Mecklenburg-Vorpommern slawische Stämme und noch heute zeugen Ortsnamen von ihrem Einfluss. Das Slawendorf am Zierker See bringt Besuchern die Zeit der slawischen Besiedlung nahe.
Das Dorf ist etwa 1,4 Hektar groß. Es wird durch einen aus rund 1300 Baumstämmen bestehenden Palisadenzaun und einen 180 m langen Flechtzaun begrenzt. In den Lehm- und Holzhütten können Besucher traditionelle Bauweisen und Handwerkstechniken kennen lernen und selbst kreativ werden.
In der Kulthalle gibt es eine informative Ausstellung und vom Wachturm ist der Ausblick auf den See zu empfehlen. Ein wenig Muskelkraft erfordert eine Ruderpartie mit dem Slawenboot „Nakon“. Kanuwanderer können im Dorf anlegen.
Besondere Attraktionen sind die thematischen Feste und Aktionstage, die im Sommer stattfinden.
Der Hofladen bietet Erzeugnisse aus der Region und eigene Produkte an. In den Lehmöfen wird mehrmals in der Woche „Slawenbrot“ gebacken. Auf dem Grill liegt immer eine Stärkung.
Die Akteure im Slawendorf sind besonders auf Familien mit Kindern, Schulklassen, Reisegruppen und Behinderte eingestellt. Das Dorf trägt das Zertifikat „Familienland MV – geprüfte Qualität“, ein Qualitätssiegel des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Weitere Informationen, die Öffnungszeiten und Angebote finden Sie auf der Internetseite des Slawendorfes.
Ein wunderbarer alter Baumbestand, begehbare Streichelgehege und ein schöner Kinderspielplatz machen den Aufenthalt im Tiergarten mit seinen heimischen und exotischen Bewohnern besonders für Familien reizvoll.
Das Waldgebiet, dessen Kern der heutige Tiergarten ist, war schon um 1720 unter diesem Namen als Wildgatter des Strelitzer Herzogs angelegt worden. Es grenzte an den Schlossberg, auf dem ein Jagdschloss stand, das später zum Residenzschloss erweitert wurde.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Tiergartens.
Der Ivenacker Tiergarten ist im gleichnamigen Landschaftsschutzgebiet gelegen. Das Gebiet liegt 40 bis 50 Meter über NN in der flachwelligen Grundmoräne und wurde geologisch durch das Pommersche Stadium der Weichselvereisung geprägt.
Bereits seit dem 17. Jahrhundert wird in Ivenack Damwild gehalten. Auf 70 Hektar leben ca. 100 Tiere. Weil sich Wild und Mensch im gleichen Gatter befinden, ist der Eindruck der freien Wildbahn weitgehend gewahrt.
Interessant ist, dass beim Damwild immer wieder schwarze und weiße Tiere geboren werden. Diese sind keine echten Albinos oder Melanos, sondern natürliche Farbspielarten.
Zum Tiergarten gehören auch die 1.000-jährigen Ivenacker Eichen. Sie sind kultur- und naturhistorischer Höhepunkt des Gebietes und Zeugen der im Mittelalter verbreiteten Landnutzungsform des Hude- (Hüte-) Waldes.
Die stärkste Eiche hat einen Durchmesser von 3,49 m, eine Höhe von 35,5 m und ein Holzvolumen von ca. 180 fm. Sie ist damit die stärkste und älteste lebende Eiche Deutschlands und wahrscheinlich auch Mitteleuropas.
Dank einer großzügigen Spende der Jost-Reinhold-Stiftung erstrahlt der Barockpavillon inmitten des Tiergartens seit Mai 2003 in neuem Glanz. Der Pavillon beherbergt eine interaktive Ausstellung, die den Besucher auf eine Reise durch die Lebenszeit der Eichen entführt.
Ravensbrück:
Gedenkstätte Frauenkonzentrationslager
Das Konzentrationslager Ravensbrück war das größte Konzentrationslager für Frauen zur Zeit des Nationalsozialismus. Eine Dauerausstellung informiert über seine Geschichte.
Unter dem Dach der ehemaligen Dorfschule in Himmelpfort finden Sie nicht nur die Touristinformation, hier "wohnt auch der Weihnachtsmann". Das können Sie sich nicht vorstellen? Kommen Sie zu uns, wir zeigen Ihnen seine Stube. Ebenfalls hier im Haus befindet sich die Weihnachtspostfiliale. Sie möchten Post vom Weihnachtsmann? Dann geben Sie bei uns den Wunschzettel ab oder schreiben Sie oder Ihre Kinder: An den Weihnachtsmann, 16798 Himmelpfort.
Die NaturTherme Templin ist ein im Jahr 2000 eröffnetes Thermal- und Freizeitbad in Templin, einer uckermärkischen Stadt im Nordosten des Landes Brandenburg. Sie ist eine Kur- und Erholungseinrichtung von überregionaler Bedeutung.
Einst war sie eine Halbinsel, auf der die Johanniter im 13. Jh. ihre Komturei aufbauten. Im 16. Jh. ließ der mecklenburgische Herzog Karl zu ihrer Verteidigung Festungsanlagen errichten.
Ein Wall mit Wallgraben und Zugbrücke entstand, der aus der Halbinsel eine Insel werden ließ. Fortan war der Zugang zur Insel nur noch durch das zusammen mit dem Wall 1588 erbaute Torhaus möglich.
Gekrönte Häupter, wie Friedrich II. von Preußen, durchschritten es ebenso wie Tausende deutscher Kriegsgefangene im Mai 1945 auf ihrem erzwungenen Weg nach Sibirien.
Das Torhaus steht noch heute und ist neben der Kirche Mirows ältestes Gebäude. Wenn wir der Weganlage am Schloss vorbei folgen, finden wir uns an einer Brücke wieder.
Sie wurde erst im Jahre 1918 errichtet und führt uns zu einer weiteren kleinen Insel, von den Mirowern „Liebesinsel“ genannt. Einst eine Halbinsel, wurde sie auf Wunsch des letzten regierenden Großherzogs, Adolf Friedrich VI., zur Insel umgestaltet. Nach seinem Freitod 1918 wurde sie zu seiner letzten Ruhestätte.
Schloß Boitzenburg, eines der größten Schlösser Brandenburgs, liegt ca. 80 km nördlich von Berlin in der Uckermark. Die Gegend um Schloß Boitzenburg ist geprägt von Wäldern, Hügeln und Seen und bietet ein landschaftlich reizvolles Bild. Das Anwesen aus gräflichem Besitz, erstmalig im Jahre 1276 als Burg urkundlich erwähnt, entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem Neo-Renaissance-Schloß.
Der Bärenwald Müritz ist ein Bärenschutzzentrum bei Stuer an der Südspitze des Plauer Sees in Mecklenburg-Vorpommern. Er wurde im Oktober 2006 eröffnet und ist ein Projekt der Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Adresse: Am Bärenwald 1, 17209 Stuer.
Das wird nirgendwo sonst geboten: Die einzigartige Ausstellung „Ressourcenkammer Erde“ ist jetzt in der Erlebniswelt des Landeszentrums für erneuerbare Energien (Leea) in Neustrelitz auf 170 m² mit allen Sinnen zu erleben. Dabei werden die Besucher auf eine spannende Expedition geschickt, die beim Müritz-Ötzi in der Jungsteinzeit beginnt und von den Energieträgern Sonne, Wind, Erdwärme, Wasser, Wald und Biomasse eindrucksvoll begleitet wird.
Berlin erreichen Sie am besten mit der s-Bahn in ca. 55 Minuten – immer ein Besuch wert
Bis zur Halbinsel Usedom benötigt man mit dem Auto ca. 1 Stunde 45 Minuten.
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